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1:1 im Stadion Wildon

5. Spiel in Folge zu Hause ungeschlagen

Vor dem Spiel schien die Aufgabe schwer zu werden. Nach dem Spiel, nüchtern betrachtet, kann man sich durchaus ärgern nicht gewonnen zu haben. Das Lazarett der Wildoner wird immer größer. Neben Lazar (Kreuzband), Kurzmann (Sehnereizung) fehlten seit dem letzten Dienstagspiel auch noch Weber (Adduktorenzerrung), Knaus (Meniskus) und Foda (Grippe). 

0:1 zur Halbzeit

Das Spiel begann flott. Beide Mannschaften versuchten schnell den Ball in die Tiefe und vor das gegnerische Tor zu bringen. So war es auch Schlatte der nach knapp 5 Minuten erstmals das Gehäuse verfehlte. Direkt im Gegenzug schoss ein Spieler von St.Michael den Ball an die Stange. Den abprallenden Ball und den Nachschuss konnte Music dann glänzend parieren. Nach einer Flanke von Kelenc war es wiederum Schlatte der den Ball ins Tor spitzelte, jedoch hob der Schiedsrichterassistent die Fahne - Abseits. Kurz darauf wieder Schlatte der abermals aus aussichtsreicher Position scheiterte. Bei einem Lupfer hob er den Ball zwar über den Torhüter aber leider auch über das Tor. Dann eine Unkonzentriertheit von Lonzaric, der den Ball direkt in die Füße von Goalgetter Tschabuschnigg passte. Dieser lief alleine aufs Tor zu und versenkte eiskalt. Nicht umsonst steht der Angreifer bei 13 Toren. Die Wildoner versuchten immer wieder gefährliche Nadelstiche zu setzen, zogen teilweise super Kombinationen über die Seite auf, wurden jedoch nicht mehr belohnt. 

Der verdiente Ausgleich

Nach dem Seitenwechsel wurden die Wildoner dominanter und die Gäste aus der Obersteiermark nachlässiger im verteidigen. Sehr viele Angriffe und Vorstöße über alle möglichen Positionen fanden nie den Weg ins Tor. Vezjak, Zöhrer, Schlatte, Vrucina, Kelenc und Zebedin scheiterten zunächst noch am glänzend aufgelegten Schlussmann Seidl. Dann war es aber soweit. Eine tolle Kombination durch die Mitte über Zöhrer und Kelenc fand mit Zebedin einen geeigneten Abnehmer, der das Leder im Tor versenkte. 
Im Endeffekt muss man durchaus sagen, dass aufgrund der Quantität und der Qualität der Chancen der SV Raiffeisen Wildon dem Sieg näher gewesen ist. In der Nachspielzeit hätte es jedoch noch schlimm werden können. Einen abgefälschten Schuss konnte Music gerade noch über die Latte wehren. Schlussendlich angesichts der doch gefährlichen Konter der Gäste und der vielen verletzungs-/krankheitsbedingten Ausfälle muss man mit dem Unentschieden leben können. 

Aufstellung: Music - Vezjak, Lonzaric, Skurla, MEssner - Schlatte, Moll, Kelenc, Zöhrer, Zebedin - Vrucina

#hoppsvw
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